Pro · Daten · 5 Min.
Was der Hub wirklich weiß — und was er bewusst lässt
v1 kennt zwei Ligen: Bundesliga und Google Pixel Frauen-Bundesliga. Die Saisonwahl reicht von 2015/16 bis 2026/27. Männer: Klubs, Kader, Einsätze und Ergebnisse jeder dieser Spielzeiten. Frauen: 2026/27 mit Kader; 2024/25 und 2025/26 mit Tabelle und Klubs — historische Frauen-Kader fehlen öffentlich und bleiben leer.
Männer-Karrieren tragen Liga-Einsätze, Minuten, Tore, Vorlagen, Karten, Transfers, Stationen und Marktwertverlauf von 2015/16 bis 2025/26. Die Saison 2026/27 läuft erst an — dort stehen die Kader, noch keine Einsatzserie. Frauen-Profile haben denselben Raster; Bio-Felder nur mit Beleg, Karriereserien sobald gleichwertige öffentliche Daten vorliegen. Lücken bleiben —.
Spielerprofile kommen aus öffentlichen Kadern plus belegten Karrierefakten. Fotos, Größe, Geburtsdaten, Fuß, Vertrag, Vergleichswerte nur wenn vorhanden. Der Drei60-Score sagt das laut: niedrige Konfidenz statt einer geschönten Zahl. Das Peer-Radar nutzt Tore/90, Vorlagen/90 und Minuten gegen die Positionsgruppe. xG und Key-Pässe kommen, wenn die Daten das hergeben — nicht vorher.
Keine erfundenen Deals, keine geschätzten xG, kein Marktwert aus dem Bauch. Was fehlt, wird als Lücke gezeigt. Männer und Frauen teilen dasselbe Produkt, nicht dasselbe Archiv.
